Ein Stapel Lesestoff und meine Lieblingsbücher

Meine Lieblingsbücher

Meine Lieblingsbücher

Ich gehöre zu den Nachtlesern und demzufolge stapeln sich neben meinem Bett meist mehrere Exemplare des schlafraubenden Stoffes. Inzwischen ist er 30 cm hoch und ich muss mich ranhalten, damit er endlich etwas schmilzt. Zu dem Stapel gehören zunächst einmal Bücher, mit denen ich mein Fachwissen versuche aufzupeppen, wie zum Beispiel „Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens“ von Marshall B. Rosenberg, „Die Macht der Emotionen – und wie sie unseren Alltag bestimmen“, „Der ganz normale Wahnsinn – Vom Umgang mit schwierigen Menschen“, beide von Francois Lelord und Christophe André. Das sind die beiden Autoren, die auch den Bestseller weiter…

Vom Bauchgefühl

„Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft: Die Kraft der Intuition“ von Bas Kast 2007 herausgebracht, ist ein Buch, das ich wirklich in für mich rekordverdächtiger Zeit „verschlungen“ habe. Und das, obwohl dieses Buch in die Kategorie „Sachbuch“ gehört. Also einer Spezies Buch angehört, an der ich mir schon häufiger zuvor über Wochen die Zähne ausgebissen hatte. Aber erstens ist dieses Sachbuch von Bas Kast fließend, unterhaltsam und sogar etwas spannend geschrieben und zweitens hatte mich das Thema Intuition schon viele Jahre vor Erscheinen des Buches interessiert und beschäftigt. weiter…

Mein Lieblingsbuch – Der Seewolf

Boote

Boote

Beim ARS-Stammtisch sprachen wir über unsere Lieblingsbücher. Gar nicht so einfach, sich da für eines zu entscheiden. Ich schwankte zwischen dem Klassiker „Schachnovelle“, dem kunterbunten Indienroman „Palast der Winde“ und meinem geliebten „Es begann im Regen“, einer kitschigen Liebesschnulze, die ich immer lese, wenn ich krank bin. Doch dann landete ich bei Jack Londons „Der Seewolf“.

Dieses schon 1904 erschienene Buch übt auf mich eine ungeheure Faszination aus. Ich mochte es schon in der Jugendausgabe, die fast bis zur Unkenntlichkeit gekürzt und so auf ein reines Seefahrtsabenteuer reduziert wurde. weiter…

Geschichten auf der Durchreise …

Der Platz, an dem meine kleinen Gedanken sich zu etwas größeren kleinen Gedankengeschichten umformen können, ist irgendwo auf irgendeinem Küchen-, Schreib- oder Esstisch, auf dem dann mein schwarzer kühler Laptop steht … ob in den Räumen wo ich lebe, in einem Zimmer auf der Durchreise oder draußen im Garten – bei Freunden, unterwegs oder bei mir Zuhause …

Mein Arbeitsplatz

Mein Arbeitsplatz

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Lukrezia

Natürlich besitze ich einen Schreibtisch. Und einen Laptop. Der ist meine Werkstatt. Dort findet der Teil meines Schreibens statt, der harte Arbeit ist: Ordnen, glätten, Fäden verknüpfen, Wörter nachschlagen, Formulierungen etwa siebenunddreißig Mal verwerfen und so weiter und so weiter, ihr wisst schon. Schrecklich mühselig ist das! Zum Trost umgebe ich mich mit allerlei Postkarten. Bayerische Landschaften sind darauf zu sehen oder Segelschiffe oder Lukrezia Borgia, je nachdem. Damit ich etwas Aufregendes anschauen kann und nicht verzweifle. weiter…